Verfasst am: 24.09.2013

Glamping & Flying in Tansania

Acht Tage lang luxuriös durch die afrikanische Steppe fliegen.

Romantische Sundowner einmal anders: Unterwegs durch die Serengeti mit der Cessna Caravan (Foto: Elewana).

Romantische Sundowner einmal anders: Unterwegs durch die Serengeti mit der Cessna Caravan (Fotos: Elewana).

Zu Land und zu Luft: In 80 Tagen um die Welt ist in unserer schnellebigen Zeit nur für Wenige realisierbar. In acht Tagen durch umwerfende Plätze in Tansania reisen und Afrika hautnah erleben, ist jedoch ganz einfach möglich und wohl mindestens genauso spannend.

Die SkySafari der Hotelgruppe Elewana bietet ihren Gästen ein wohl unvergessliches All-Inclusive Safarierlebnis mit Flugtransfers in einer Cessna Caravan und Landfahrten in SUVs. Durch vier tansanische Nationalparks führt die Route, übernachtet wird in vier unterschiedlichen Elewana Lodges und Camps. Zwei Herrenhäuser im Kolonialstil inmitten üppiger Kaffeeplantagen, ein stilvolles Bushcamp im Stil der 1920er Jahre und eine spektakuläre Baumhaus-Lodge lassen Campingfeeling Deluxe aufkommen.

So lässt es sich fliegen: Kabine einer Cessna Caravan von SkySafari.

Als einziger Safarianbieter in Tansania verfügt die SkySafari über ein eigenes Flugzeug, über eigene Landfahrzeuge, Guides, Mitarbeiter und Unterkünfte. So sind die Gäste unabhängig von Drittanbietern und bekommen alles aus einer Hand. Alle Leistungen der SkySafari wie Flüge und Fahrten, Mahlzeiten mit Getränken, Übernachtungen sowie Exkursionen sind im Preis von ab zirka 4.708 Euro pro Person enthalten (zuzüglich Nationalparkgebühren).

Bei Ankunft am Kilimanjaro International Airport werden die Gäste von einem Mitarbeiter der SkySafari in Empfang genommen und zum Startpunkt der Tour gebracht. Die Route beginnt im Arusha National Park. Eingebettet in eine weitläufige Kaffeeplantage liegt die Arusha Coffee Lodge. Hier kommen Gäste in Ruhe an und genießen neben dem Service eine gemütliche Nacht in einem Plantation House.

Schönes Schlafen in der Tarangire Treetops Lodge.

Am zweiten Tag geht es mit der Cessna in den Tarangire Nationalpark, der vor allem für seine großen Vorkommen an Elefanten bekannt ist. Die Baumhaus-Lodge "Tarangire Treetops", in der die folgenden zwei Nächte verbracht werden, ist auf mehreren riesigen Affenbrotbäumen angelegt und bietet traumhafte Ausblicke in die weite Savanne. Mehrere Pirschfahrten bei Tag und bei Nacht sowie ein Besuch in einem nahegelegenen Masai Dorf stehen auf dem Programm.

Für die nachfolgenden beiden Nächte hebt die Cessna ab in Richtung Norden, zum Ngorongoro Krater. In den Hügeln südlich des Kraters befindet sich das "The Manor at Ngorongoro", ein stattliches Herrenhaus aus der niederländischen Kolonialzeit. Mit seinen kleinen Cottages und eigenen Stallungen erinnert das Hotel an eine elegante Farm aus längst vergangener Zeit. Bei einer Exkursion in den Ngorongoro Krater werden regelmäßig die berühmten Big Five (Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard) gesichtet, die allesamt in der riesigen Kratersenke leben.

"The Manor at Ngorongoro" bietet nach mehreren Tagen Clamping wieder ein festes Dach über dem Kopf.

Am sechsten Tag geht die Reise für weitere zwei Nächte in die Serengeti. Hier empfängt das Serengeti Migration Camp die Safarigäste. Im kolonialen Stil der 20er Jahre designt, bietet das Zeltcamp alle Annehm-lichkeiten, um komfortabel in das wilde Afrika einzutauchen. Von verschiedenen Aussichtspattformen lassen sich Tiere wie beispielsweise zahlreiche Vogelarten oder auch die weltbe-rühmte jährliche Wanderung der riesigen Gnu- und Zebra-Herden bestens beobachten. In nur zirka 30 Meter Entfernung befindet sich der Grumeti Fluss, wo riesige Flusspferde gerne baden.

Beim anschließenden Rückflug in die Arusha Coffee Lodge am achten Tag bietet sich nochmals ein traumhafter Ausblick über die Weiten der Savanne bis hin zum weißen Gipfel des Kilimanjaro. Wer noch mehr Afrika erleben möchte, bucht die Option SkySafari Plus und verbringt einige Tage in einer weiteren Safari Lodge der Elewana Collection oder im Beach-Hotel "Kilindi Sansibar", das ebenfalls zur Elewana-Gruppe gehört.


Joins us facebook twitter Newsletter