Verfasst am: 16.05.2013

Von:  Franziska Riel

Karibische Hot Spots III

Ein letztes Mal stellt Upper Deck Travel die touristischen Highlights der Inselwelt vor.

Fotos: INEX Communications.

In der mehrteiligen Serie wurden bisher spannende Touristenattraktionen, einzigartige Umgebungen und spektakuläre Naturschauspiele der westindischen Inselgruppe vorgestellt. Auch im letzten Teil hält die Karibik wiederum spannende Eindrücke bereit.

Der raue Osten Barbados

Ein Tipp für begeisterte Surfer: der Osten Barbados.

Für Gäste, die dem touristischen Treiben zu entfliehen suchen, bietet die Ostküste Barbados einen idealen Rückzugsort. Während die östlichste der Kleinen Antillen-Inseln auf der karibischen Seite mit ruhigem Sandstränden, Palmen und türkisfarbenem Wasser lockt, birgt die rauere Atlantikseite ein wahres Surfer Paradies.

Der Iwokrama Regenwald auf Guyana

Seit knapp 17 Jahren verwaltet das "Iwokrama International Centre" den weitläufigen 371.000 Hektar großen Regenwald der Insel. Dieses ist bemüht die Balance zwischen ökologischer Nachhaltigkeit und ökonomischem Nutzen für die Inselbevölkerung zu erhalten. Auf unterschiedlichen Trekkingtouren dürfen auch Touristen dieses bemerkenswerte Ökosystem kennen lernen.

Öko-Abenteur auf Bonaire

Taucherparadies auf Bonaire.

Gleich zwei sportliche Freizeitbetätigungen können auf der Insel Bonaire verfolgt werden. Zum einen bietet das seichte und klare Wasser eine beeindruckende Einsicht in die vielfältige Unterwasserwelt. Dafür bedarf es keiner aufwendigen Tauchausrüstung, sondern lediglich Maske, Schnorchel und Flossen gewähren einen farbenprächtigen Einblick in den insgesamt 17 ausgewiesenen Schnorchelgebieten, wenige Meter vor der Küste gelegen. Für aktive Touristen besteht zudem die Möglichkeit auf Mountainbikes das Landesinnere zu erkunden. Ein 300 Kilometer langes Wegenetz durch den "Washington Slagbaai" Nationalpark bietet ausreichend Gelegenheit für spannende Exkursionen.

Blue Mountain Kaffee auf Jamaika

An den Hängen des Blue Mountain angebaut, überzeugt der koffeinarme Kaffee durch seinen feinen und milden Geschmack und erzielt weltweit Rekordpreise. Von Port Antonio und Kingston aus werden Touren zu den Kaffeeplantagen angeboten, die naturgemäß auch eine Tasse "Blue Mountain Kaffee" auf der Veranda inkludieren.

USS Kittiwake auf den Cayman Islands

Das künstliche Riff begeistert Menschen wie Meeresbewohner.

Die "USS Kittwake" zählt mittlerweile als eines der bekanntesten Wracks im Karibischen Meer. Als ausgemustertes U-Boot-Rettungsschiff, wurde sie im Januar 2011 vor dem "Seven Mile Beach" versenkt und dient seither als künstliches Riff. Nicht nur zog das Wrack viele Meeresbewohner an, sondern es avancierte ebenfalls zu einem Hot Spot für Taucher und Schnorchler.

Die kleine Schwester Curacaos

Die kleine Schwester Curacaos – Klein Curacao – liegt eine zweistündige Bootsfahrt von der Hauptinsel entfernet und besticht durch einsame, weiße Strände, kristallklares Wasser und Korallenriffe mit abenteuerlichen Unterwasserhöhlen. Die unbewohnte Insel aus Vullkanstein etablierte sich zu einem angesagten Tauch- und Schnorchelparadies. Abenteuerlustige Touristen können zudem das Wrack eines Tankers oder den historischen Leuchtturm erkunden.

Waitukubuli National Trail auf Dominica

Die Insel Dominica verspricht aufregende Wanderungen.

Der "Waitukubuli National Trail“ hält eine Vielzahl anspruchsvoller Wanderstrecken bereit. Der 184 Kilometer lange Trail zieht sich von Norden nach Süden durch die vielfältigen Insellandschaften und Vegetationszonen. Neuere Wanderwege verbinden Jahrhunderte alte Pfade, die bereits von den Ureinwohnern Dominicas angelegt wurden. Während die Durchwanderung des gesamten Trails rund zwei ganze Wochen in Anspruch nimmt, können auch nur kürzer Strecken, zwischen zweieinhalb und acht Stunden gewählt werden.

Pointe des Chateaux auf Guadaloupe

Die Küstenlandschaft Guadaloupes.

Die tosende Brandung und der hohe Wellengang entlang der Küste Guadaloupes wären für Schwimmer lebensgefährlich. Dafür bietet "Pointe des Chateaux“ andere Vorzüge wie etwa einen Pfad zum Kreuz am "Pointe des Colibris“. Von diesem östlichsten Punkt der Insel wird bei Schönwetter ein prachtvoller Blick auf den Tafelberg im Osten oder die Inseln "Petite Terre“ und "Marie-Galantes“ im Süden offenbar.


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