Verfasst am: 13.04.2013

Von:  Franziska Riel

Karibische Hot Spots II

So unerschöpflich wie Flora und Fauna sind auch die touristischen Highlights der Westindischen Inselwelt.

Fotos: INEX Communications.

Bereits vor einigen Wochen hat Upper Deck Travel einzigartige Sehenswürdigkeiten der Traumregion vorgestellt. Das Angebot der insgesamt über 30 Länder hält aber noch viele weitere Perlen bereit von denen wir hier noch einige ausgewählte Touristenattraktionen vorstellen möchten.

Bridgetown - Die Hauptstadt Barbados

Architektonische Highlights in exotischer Umgebung.

Die Hauptstadt Bridgetown, ein UESCO-Weltkulturerbe, entzückt mit seiner charmanten  Architektur im Kolonialstil. Hier treffen europäische und afrikanische Einflüsse aufeinander und versprechen ein spannendes Stadterlebnis. Nach einem Rundgang kann man etwa im Waterfront Café am Hafen unter der karibischen Sonne entspannen.

Taucherparadies auf Bonaire

Ganze 87 ausgewiesene Tauchreviere bietet die Insel und ist somit ein „must-dive“ für alle Tauchbegeisterten. Rund 50 dieser Reviere sind direkt von der Küste aus zu erreichen. Mit einer Wassertemperatur von 28 Grad steht also einer Entdeckungstour der geschützten Korallenriffe mit ihrer spektakulären Unterwasserfaune nichts mehr im Wege.

Regenwald El Yunque auf Puerto Rico

 Der unberührte Regenwald beheimatet eine prächtige Artenvielfalt.

Auf über 11.000 Hektar erstreckt sich der Regenwald El Yunque. 1903 zum Nationalpark erklärt, bietet El Yunque zahlreiche Wanderwege entlang rauschender Wasserfälle, exotischer Vegetation  und einzigartigen Vogelarten. Im Zentrum des Regenwaldes nehmen die acht größten Flüsse Puerto Ricos ihren Ursprung. Darüber hinaus können mehr als 240 verschiedene Baumarten, von denen einige über 1.000 Jahre zählen, hier bewundert werden.

Biolumineszenz auf den Cayman Islands

Das äußerst seltene Naturspektakel der Biolumineszenz – die Fähigkeit von Lebewesen Licht zu erzeugen – kann auf den Cayman Islands beobachtet werden, nämlich in einer versteckten Lagune in der Nähe von Rum Point auf Grand Cayman. Mit einem Kayak wird in dunklen und Neumondnächten auf das Meer gepaddelt, wo das Wasser von Milliarden von Einzellern erleuchtet wird. Mutige dürfen sich ins Wasser begeben und als menschliches Glühwürmchen mitleuchten.

Segel-Mekka auf den British Virgin Islands

 

Traumhafte Segelbucht auf den British Virgin Isands.

Ein wahres Segel-Mekka findet sich in den fantastischen Gewässern vor den BVI. Laut Expertenmeinung kann auf dem Bootsweg die Inselwelt am besten erkundet werden. So können Segelboote – auch nur für einen Tag – hier gemietet werden. Auch für das leibliche Wohl wird teilweise mit Cocktails oder kleinen Snacks an Bord gesorgt. Die kurzen Distanzen der Inseln sowie das glasklare Wasser versprechen interessante Entdeckungen und aufregende Segeltouren.

Mount Liamuiga Vulkan auf St. Kitts

Der Vulkankegel Mount Liamuiga ist oftmals wolkenverhangen und wird deshalb auch Mount Misery genannt. Das markante Wahrzeichen St. Kitts ragt stolze 1.156 Meter empor und ist an seinen Flanken von dichtem Regenwald bewachsen. Mittels eines ortskundigen Führers können sportliche Touristen den Krater des Vulkans erklimmen.

Unterwasser Skulpturen-Park auf Grenada

Korallenbesetzte Unterwasserkunst.

In den Gewässern vor Grenada hatte seit 2006 der Bildhauer Jason deCaires Taylor zahlreiche Statuen und Objekte im karibischen Ozean versenkt. Die Skulpturen sind teilweise bereits von Korallen bedeckt und dienen der Unterwasserfauna als Versteck. Aber auf für Taucher stellen sie ein willkommenes Ziel dar. Der Unterwasser Skulpturen-Park zählt zu einer der spannendsten Attraktionen der Insel.

Kankuku Mountains und Pupununi River

Der entlegene Südwesten Gyuans beeindruckt durch die Kanuku Mountains, die eine ungemeine Artenvielfalt beheimaten. Die Region eignet sich perfekt für Natur- und Abenteuerreisen, da sie kaum von Menschen besiedelt ist. Ein weiteres Highlight der Umgebung ist eine Fahrt auf dem Rupununi River, bei der es gerne einmal zu Begegnungen mit Kaimane, Flussotter oder auch Pumas kommen kann.

Sonnenuntergang im Rick's Café auf Jamaika

Ausblick des Rick's Café.

Das Rick’s Café zählt zu den berühmtesten Bars weltweit und besticht durch seine fantastische Kulisse direkt an den Klippen am Westend von Negril. Zu karibischer Livemusik kann man hier den Sonnenuntergang genießen, oft auch in Gesellschaft von Jamaikanern. Diese stürzen sich – gegen ein kleines Trinkgeld – oftmals waghalsig von den Klippen ins Meer.

Die letzten Ureinwohner auf Dominica

Im nördlichen Teil der Insel Dominica leben die letzten, etwa 3.000, karibischen Ureinwohner, die Kalinago. Die Region die sie heute bewohnen, „Carib Territory“ liegt etwa eine Stunde von der Hauptstadt Roseau entfernt. Die umfangreiche Geschichte dieses Volkes begann vor kanpp 2.000 Jahren, als sie von Südamerika aus Dominica bevölkerten.


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